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Simon ist Coach.
Beziehungsexperte, Author und tätig in eigener Praxis für
Psychotherapie.
Er hilft Menschen auf ihrem Weg der Selbstverwirklichung und dabei mehr Lebendigkeit und Verbindung zu erschaffen.
Er arbeitet traumasensibel und inneres-Kind bewusst um wirklich nachhaltig, alte Muster und Dynamiken zu transformieren.
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Ein persönlicher Wegweiser für deinen Heilungsprozess
Lösungswege und vieles mehr erfährst du im folgenden Artikel …
Jeder Heilungsweg ist individuell – und doch lassen sich aus meiner Erfahrung heraus sieben zentrale Felder benennen, die für echte Veränderung immer wieder wesentlich sind.
Diese „Schritte“ sind kein festes System, sondern ein lebendiger Kompass.
Du kannst sie nacheinander oder parallel gehen – in deinem Tempo, mit deinem inneren Maßstab. Was zählt, ist die Verbindung: zu dir selbst, zu anderen, zu deinem Körper,
zu deinem inneren Raum.
Die Einzeltherapie ist oft der sicherste Startpunkt. In einem geschützten, vertrauensvollen Rahmen kannst du deine Geschichte erkunden, alte Muster erkennen und neue Erfahrungen von Verbindung machen.
Für meine Arbeit nutze ich traumasensible Verfahren wie NARM, körperorientierte Ansätze und gestalttherapeutische Elemente. Dabei ist nicht allein die Methode entscheidend, sondern vor allem: Fühlst du dich gesehen? Kannst du ehrlich sein? Spürst du Sicherheit im Kontakt?
Heilung braucht Verbindung. Und Verbindung braucht Ehrlichkeit. Wenn du das Gefühl hast, dich in der Therapie zurückzuhalten oder nicht wirklich zeigen zu können, dann ist das ein wichtiges Signal. Sprich es an – und schau, ob sich im Kontakt mit deiner Therapeutin oder deinem Therapeuten etwas verändern lässt. Vielleicht klärt sich etwas. Vielleicht nicht.
Und beides ist in Ordnung.
Solltest du dich auch nach mehreren Sitzungen weiterhin nicht gesehen oder verstanden fühlen, darfst du dich neu orientieren. Es ist kein Versagen, sondern Selbstfürsorge,
den Raum zu finden, in dem du dich sicher und verbunden fühlst. Falls du generell Schwierigkeiten hast, Verbindung zu spüren – kann genau das ein zentrales Thema
deiner therapeutischen Reise sein.
Natürlich kann auch die fachliche Kompetenz eine Rolle spielen. Sie hilft dir, komplexe innere Vorgänge besser zu verstehen, Emotionen einzuordnen und ein tragfähiges Selbstbild zu entwickeln. Doch selbst die beste Methode bleibt leer, wenn du dich dabei nicht gemeint fühlst.
Falls du nach einer kostenfreien oder kassenfinanzierten Therapie suchst, kannst du dich auch bei Therapeut*innen mit Kassenzulassung umsehen. Über sogenannte probatorische Sitzungen kannst du erstmal herausfinden, ob es zwischen euch passt.
Wir Menschen sind zutiefst soziale Wesen. Über Millionen von Jahren war es für unsere Vorfahren selbstverständlich, sich in Gruppen zu bewegen, zu fühlen, sich mitzuteilen – und damit gesehen zu werden. Gefühle dienten dabei nicht nur dem eigenen Erleben, sondern vor allem der Kommunikation: Sie signalisierten der Gemeinschaft, was in uns vorgeht.
Vielleicht kennst du das Bild einer Herde Tiere – seien es Affen, Pferde oder Kühe.
Schon auf den ersten Blick erkennst du, welche Tiere gerade aufgewühlt, aufmerksam oder entspannt sind. Genau wie sie brauchen auch wir Resonanz. Unser Nervensystem reguliert sich besonders tiefgreifend, wenn wir in Beziehung stehen – und noch mehr, wenn wir dabei wirklich gehört und gespiegelt werden.
Ich habe das selbst viele Male erlebt – sowohl mit eigenen Themen als auch in der Arbeit mit Gruppen. Themen, die sich in der Einzelarbeit über Jahre kaum bewegt haben, beginnen sich oft in der Gruppe zu lösen. Nicht, weil die Gruppe Antworten liefert, sondern weil sie ein Raum ist, in dem du dich zeigen kannst – ehrlich, roh, lebendig.
In meinen Gruppenformaten verbinde ich Elemente aus der radikalen Ehrlichkeitsarbeit mit traumasensiblen Methoden wie NARM oder personzentrierter Prozessbegleitung.
Diese Kombination schafft einen Raum, in dem Menschen einander nicht therapieren – sondern miteinander ehrlich sind. Und genau das wirkt oft tief – weil Beziehung heilt.
Natürlich musst du nicht mit mir arbeiten, um Gruppenarbeit zu erleben. Es gibt viele Wege. Vielleicht findest du Inspiration bei anderen Gruppenformaten oder offenen Kreisen. Manche Gruppen arbeiten sehr fordernd und direkt, andere achtsamer und prozessorientierter – beides hat seinen Platz.
Ein sanfter Einstieg kann das „Ehrliche Mitteilen“ sein – viele lokale Gruppen treffen sich regelmäßig und kostenlos. Auch Gruppentherapien, die von der Krankenkasse übernommen werden, können hilfreich sein, weil du dort erlebst: Ich werde gesehen. Ich bin nicht allein.
Heilung beginnt in der Beziehung zu dir selbst. Wie sprichst du innerlich mit dir?
Bist du dir selbst eine liebevolle Begleitung oder eher ein strenger Kritiker?
Alles was du in den ersten beiden Säulen erfährst, lernst, erkennst und integrierst,
kommt letztendlich immer in der wichtigsten Beziehung überhaupt zum tragen – der Beziehung zu dir selbst.
Ein liebevolles JA zu dir SELBST, entsteht mehr und mehr, in dem Maße,
in dem wir uns auch uns selbst zuwenden, wenn wir mit uns alleine sind.
Zum Beispiel, wenn wir gerade in einem inneren Zustand sind, den wir nicht als
butterweich und angenehm beschreiben würden. Wenn wir unruhig sind oder es irgendwie
gerade nicht passt im Moment – dass wir uns dann liebevoll annehmen können und aus einer freundlichen Perspektive auf uns selber blicken können.
Viele unserer automatisierten Gedanken und Emotionen haben tiefe Wurzeln in frühen Bindungserfahrungen. Diese unbewussten Muster zu erkennen,
ist keine Anklage gegen die Vergangenheit – sondern ein Akt der Rückverbindung.
Du lernst, dich neu zu sehen. Aus Selbstkritik wird Mitgefühl.
Aus alten Überlebensstrategien entsteht echte Wahlfreiheit.
Selbstkontakt ist nicht immer angenehm – aber er ist ehrlich.
Und genau das ist oft der erste Schritt zu echter, innerer Veränderung.
Ehrlichkeit ist für mich ein zutiefst heilsamer Weg – nicht als „brutale Wahrheit“, sondern als spürbare Präsenz im Kontakt. Wenn du dich mit deinen Gefühlen, deiner Unsicherheit oder Wut ehrlich zeigen darfst, entsteht Vertrauen. Und dieses Vertrauen verändert nicht nur die Beziehung – sondern auch dich.
Ich arbeite in meinen Gruppen mit Dyaden, Partnerübungen und Elementen aus der Ehrlichkeitsarbeit. Diese Form von Begegnung kann unbequem sein – aber sie öffnet oft den Raum für tiefe Verbindung. Denn wenn du aufhörst, dich zu verstecken, beginnst du, dich selbst zu sehen.
Meditation ist für mich kein Rückzug, sondern eine Rückkehr.
In die Stille. In den Körper. In die Gegenwart.
Gerade Nervensysteme, die viel erlebt haben, finden oft nicht „von selbst“ zur Ruhe.
Eine sanfte, körpernahe Meditationspraxis kann hier ein stabilisierender Anker sein.
Ob Atemspüren, geführte Innenreisen, stille Naturwahrnehmung oder Partnerübungen
wie Dyaden – finde eine Praxis, die dir guttut. Und mach sie dir zu einem inneren Ort,
den du immer wieder aufsuchen kannst.
Der Körper vergisst nichts – und erinnert sich zugleich an alles.
Unsere Schutzmechanismen, Spannungen und alten Gefühle sind im Nervensystem gespeichert. Heilung kann genau dort beginnen: im Spüren.
Über Bewegung, Atem, achtsame Berührung oder Körperwahrnehmung
kommst du wieder in Verbindung mit dir. Nicht, um etwas „wegzumachen“,
sondern um zu fühlen, was schon da ist – und was vielleicht lange keinen Platz hatte.
Du musst dabei nichts leisten. Es geht nicht um Technik oder Perfektion –
sondern um das Wiedererleben von Präsenz, Grenze, Kraft, Atem, Ausdruck.
Vielen hilft auch Breathwork, wie z.B. das„holotrope Atmen“, aber auch in verschiedenen Yoga und Tantra Praktiken, gibt es Atemtechniken, die Transformation im Körper möglich machen.
Heilung braucht auch Erdung. Und Erdung braucht einen Körper, der genährt ist – im ganz wörtlichen Sinn. Entscheidend ist, dass du deinen Körper wieder als Verbündeten spürst.
Was tut dir gut? Was gibt dir Energie? Was fehlt dir? Und was kannst du liebevoll weglassen?
Auch Bewegung – ob Spazierengehen, Yoga, Ausdauertraining oder Tanz – kann dein System regulieren. Du brauchst keine Perfektion, sondern regelmäßige Impulse.
Damit dein Körper dich nicht nur „durch den Alltag bringt“,
sondern dich in deinem Prozess trägt.
Viele Menschen, die sich auf den Weg der Traumaheilung begeben, konzentrieren sich zunächst auf das Psychische: alte Muster verstehen, Bindung klären, Gefühle wieder spüren.
Doch was oft übersehen wird: Unsere Fähigkeit zur Selbstregulation – also zur Beruhigung, zur Erdung, zur Rückkehr in den Körper – hängt auch ganz wesentlich davon ab, wie gut unser Nervensystem versorgt ist. Und das beginnt mit etwas scheinbar ganz Einfachem:
mit guter Ernährung.
Ein dauerhaft gestresstes oder dysreguliertes Nervensystem braucht um so mehr bestimmte Nährstoffe in höherer Menge. Magnesium, B-Vitamine, Omega-3-Fettsäuren, Zink oder Vitamin D – all das sind Bausteine, die unser Körper braucht, um Reize zu verarbeiten, Emotionen zu regulieren und uns überhaupt sicher zu fühlen. Wenn diese Nährstoffe fehlen, können wir emotional instabiler, reizbarer oder erschöpfter sein – ohne dass wir direkt den Zusammenhang erkennen.
Besonders nach langjährigem Stress oder Entwicklungstrauma ist der Körper oft chronisch im Überlebensmodus ohne, dass es den meisten bewusst ist. Das führt nicht nur zu einer schlechteren Nährstoffaufnahme, sondern auch zu erhöhtem Verbrauch. Das bedeutet: Selbst wenn du dich „gesund“ ernährst, kann es sein, dass dein Körper Unterstützung braucht – in Form gezielter Nahrungsergänzungsmittel.
Wichtig ist dabei: Kein Supplement ersetzt eine Beziehung. Aber es kann die Grundlage dafür schaffen, dass du dich überhaupt wieder mit deinem Inneren verbinden kannst.
Wenn dein Körper sich sicherer fühlt, wird auch dein inneres System offener für neue Erfahrungen, für Verbindung, für Heilung.
Bewusste Ernährung bedeutet nicht Dogma oder Perfektion. Sondern liebevolle Fürsorge. Es geht nicht darum, dich „zu optimieren“ – sondern darum, dich zu unterstützen, von innen heraus wieder ins Gleichgewicht zu finden.
Und du musst nicht perfekt sein.
Du darfst neugierig, sanft und mutig sein – auf deine Weise.
Und wenn du magst, begleite ich dich gern dabei.
Hier kostenloses Klarheitsgespräch buchen
Ich bin Simon Karim Frembgen – traumasensibler Coach für Selbstverwirklichung, Beziehungsexperte, Autor und tätig in eigener Praxis für Psychotherapie.
Die Beziehungen, die wir führen – und auch die, die wir nicht führen können oder vermeiden – zeigen uns oft sehr deutlich, wie unser Bindungssystem geprägt ist.
Gerade im Kontakt zu anderen Menschen werden unbewusste Muster spürbar.
Das kann herausfordernd sein, denn auch unsere Schutz- und Bewältigungsstrategien wirken hier stark mit. Das Fundament unserer Beziehungsfähigkeit lässt sich auf drei wesentliche Säulen zurückführen:
1. Liebevoller Selbstkontakt – die Fähigkeit, sich selbst zu spüren und wahrzunehmen,
was gerade gebraucht wird.
2. Gefühlsarbeit & Emotionsregulation – die Fähigkeit Gefühle zu fühlen ohne etwas
damit zu tun und ein neuer Umgang mit Stress, Schmerz und Überforderung.
3. Beziehungsvertrauen – das Vertrauen, dass Verbindung möglich ist,
ohne sich selbst zu verlieren oder verletzt zu werden.
Diese drei Säulen können – unabhängig von früheren Erfahrungen – bewusst entwickelt und gestärkt werden und sind fester Bestandteil meiner Arbeit und meiner
5 Phasen der Traumaheilung.
Bindung ist nicht nur ein Ergebnis der Vergangenheit. Sie ist auch eine Entscheidung
im Hier und Jetzt – und ein Weg zurück zu Dir selbst.
Infos zu meiner Vita und Vision findest du hier: Wer ist Simon Karim?
Wenn du an Traumaarbeit und der Auflösung von alten Mustern und Beziehungsdynamiken interessiert bist, empfehle ich dir auch mal hier auf meine Seite zur NARM-Therapie zu schauen:
NARM zur Lösung von Bindungstrauma
Die Arbeit mit dem „Neuroaffektiven Beziehungsmodell“ für viele Menschen ein Hauptbaustein zur Veränderung der Bindungsdynamik. NARM ist ein relativ neuer Ansatz der von dem Amerikaner Laurence Heller entwickelt wurde.
Ich selber arbeite auch als NARM-Therapeut und wenn du neugierig bist,
kannst du hier mehr erfahren: https://simonkarim.de/narm-therapie/
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