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Sicherer Ort

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über den autor

Simon ist Coach,
Beziehungsexperte, Author und tätig in eigener Praxis für
Psychotherapie.

Er hilft Menschen auf ihrem Weg der Selbstverwirklichung und dabei mehr Lebendigkeit und Verbindung zu erschaffen.

Er arbeitet traumasensibel und inneres-Kind bewusst um wirklich nachhaltig, alte Muster und Dynamiken zu transformieren.

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Inhalt

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Sicherer Ort

Wie du dir selbst Zuflucht werden kannst

Einleitung

Ein sicherer Ort ist in der Psychologie und Traumatherapie ein innerer Zustand, in dem das Nervensystem ausreichend Regulation erfährt, um präsent, verbunden und handlungsfähig zu bleiben. Er ist keine Technik und kein Gedankenspiel – er ist eine körperlich verankerte Erfahrung, die sich über Zeit und wiederholte Erleben aufbaut. Das Ziel ist nicht das Fehlen von Schwierigkeit, sondern eine innere Kapazität, die mit Schwierigkeit umgehen kann, ohne sich zu verlieren.

Lösungswege und vieles mehr erfährst du im folgenden Artikel …

Es gibt eine Art Suche, die viele Menschen kennen, ohne sie so zu benennen: die Suche nach dem Ort, an dem man atmen kann. Nach der Person, bei der man ankommen darf. Nach der Situation, in der man nicht aufpassen muss. Nach einem Zuhause – das nicht unbedingt ein Gebäude ist, sondern ein Gefühl.

 

Vielleicht suchst du das in einer Beziehung. Oder in der Arbeit. Oder in dem Gedanken: wenn ich erstmal das erreiche, dann wird es besser. Diese Suche ist nicht falsch – sie ist zutiefst menschlich. Aber sie hat eine blinde Stelle: Sie schaut immer nach außen, während der einzige Ort, an dem Sicherheit wirklich entstehen kann, innen ist.

Hi, ich bin Simon, ich bin Coach und Trauma Therapeut. Ich begleite Menschen zurück in ihre authentische Kraft. So können sich z.B. auch deine Beziehungen verändern –

die Voraussetzung ist die wichtigste Beziehung: Die Beziehung zu dir selbst.

Wenn dich das interessiert, biete ich dir ein kostenloses Klarheitsgespräch.

Viel Spass bei dem Artikel …

Warum äußere Sicherheit allein nicht reicht

Das klingt zunächst wie eine dieser Selbsthilfe-Wahrheiten, die man kennt, aber nie wirklich fühlt – und ich möchte erklären, was ich damit meine, damit es kein Klischee bleibt.

 

Menschen, die im frühen Leben gelernt haben, dass die Welt unsicher ist – sei es durch Vernachlässigung, durch emotionale Unzuverlässigkeit der Bezugspersonen, durch anhaltenden Stress oder durch Traumatisierungen –, diese Menschen haben ein Nervensystem, das auf Bedrohung hin optimiert ist. Nicht weil sie pessimistisch sind. Nicht weil sie negative Denker sind. Sondern weil das Nervensystem in seiner Entwicklungsphase genau das gelernt hat, was in der Umgebung gebraucht wurde: wachsam zu sein.

 

Und dieses Nervensystem nimmt die äußere Realität anders wahr. Es scannt die Umgebung nach Bedrohung, auch wenn es keine gibt. Es interpretiert neutrale Signale als potentiell gefährlich. Es macht sich bereit für Kampf oder Flucht, auch in einem eigentlich sicheren Raum. Stephen Porges, der Begründer der Polyvagal-Theorie, nennt diesen Mechanismus Neuroception: die unbewusste, blitzschnelle Bewertung der Umgebung auf Sicherheit oder Gefahr, die noch vor jeder bewussten Wahrnehmung stattfindet.

 

Das bedeutet: Du kannst in der sichersten Wohnung, mit dem liebevollsten Menschen, in dem entspanntesten Urlaub sein – und dein Nervensystem spielt trotzdem Alarm. Nicht weil du dich nicht bemühst. Nicht weil du undankbar bist. Sondern weil innere Sicherheit etwas ist, das das Nervensystem selbst erfahren und schrittweise lernen muss.

Was innere Sicherheit neurobiologisch bedeutet

Wenn Sicherheit im Nervensystem ankommen soll, muss sie körperlich erfahrbar werden. Das ist keine Metapher – das ist Neurobiologie.

 

Das autonome Nervensystem regelt alles, was wir nicht bewusst steuern: Herzschlag, Atmung, Verdauung, Immunsystem und – was für uns hier besonders relevant ist – unsere sozialen und emotionalen Reaktionen. Es arbeitet in drei hierarchischen Zuständen: dem ventralen vagalen Zustand, in dem wir präsent, verbunden und offen für Kontakt sind; dem sympathischen Aktivierungszustand, in dem wir kämpfen oder fliehen; und dem dorsalen vagalen Zustand, dem ältesten evolutionären Modus, in dem wir erstarren, uns abschalten.

 

Innere Sicherheit bedeutet, dass das Nervensystem genug im ventralen vagalen Zustand verweilen kann – nicht dauerhaft, das ist menschlich nicht möglich und auch nicht sinnvoll. Aber genug, um von dort aus auf Herausforderungen zu reagieren, statt von den Schutzmodi überwältigt zu werden.

 

Was diesen Zustand aktiviert, sind sehr konkrete somatische Signale: eine warme, ruhige Stimme. Weicher Blickkontakt. Eine entspannte Gesichtsmimik. Das Gefühl, nicht beurteilt zu werden. Vertraute Körperempfindungen. Regulation in einer sicheren Beziehung. Das bedeutet, dass Sicherheit körperlich vermittelt wird – nicht nur durch Überzeugungen, sondern durch das, was der Körper erlebt.

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— Wenn du möchtest, probiere jetzt gerade etwas Kleines: Lass deinen Atem einen Moment lang etwas tiefer werden – nicht erzwungen, nur eingeladen. Spür mal, wo in deinem Körper du gerade Kontakt mit dem Untergrund hast – Stuhl, Boden, Lehne. Was nimmst du wahr, wenn du diesen Kontakt eine Sekunde lang wirklich bewusst registrierst? Vielleicht nichts Besonderes. Vielleicht etwas. Beides ist willkommen. —

Warum Selbstliebe-Appelle oft ins Leere laufen

In vielen Ratgebern und Coaching-Kontexten wird Selbstliebe als die Antwort präsentiert – und ich halte das für einen guten Impuls, aber für eine missverständliche Formulierung. Selbstliebe klingt nach einer Entscheidung, die man trifft: Ich entscheide mich, mich zu lieben. Wie schön. Tun. Fertig.

 

Das Problem ist: Wer nicht gelernt hat, sich selbst zu mögen – wer von früh auf mit einer inneren Stimme aufgewachsen ist, die bewertet, kritisiert und nie gut genug findet –, der kann sich nicht einfach zur Selbstliebe entschließen. Das ist so, als würde man jemandem mit Tiefschlafstörung sagen: Entscheide dich einfach, gut zu schlafen.

 

Was sich lernen lässt, und was ich für zugänglicher und ehrlicher halte, ist liebevolle Selbstbeachtung. Ein Begriff, der aus der Innere-Kind-Arbeit und aus achtsamkeitsbasierten Ansätzen stammt und der bedeutet: Ich schaue hin. Ich nehme wahr, was ist. Ich tue es mit einer gewissen Milde – nicht weil ich das unbedingt fühle, sondern weil ich mich dafür entscheide, mich zumindest nicht gegen mich zu stellen.

 

Das ist eine sehr viel bescheidenere Geste als Selbstliebe – und sie ist deshalb oft wirksamer, weil sie ehrlich ist. Du musst nicht begeistert von dir sein. Du musst dich nicht großartig finden. Du kannst dir einfach zuschauen, ohne sofort zu urteilen. Das ist der Anfang eines sicheren inneren Ortes.

Die drei Dimensionen eines sicheren inneren Ortes

In meiner Arbeit denke ich an innere Sicherheit in drei Dimensionen, die sich gegenseitig bedingen und stärken.

 

Die erste Dimension ist Körperkontakt. Ein sicherer innerer Ort beginnt damit, dass du weißt, wo du bist – nicht im abstrakten Sinn, sondern im wörtlichen. Dass du deinen Körper als Heimat erlebst statt als Fremden. Das klingt selbstverständlich, ist es aber für viele Menschen nicht. Wer chronischem Stress ausgesetzt war, wer gelernt hat, Körpersignale zu ignorieren oder abzuschalten, lebt oft mehr im Kopf als im Körper. Und der Kopf allein ist kein sicherer Ort – er ist der Ort, an dem Grübeln, Urteilen und Katastrophenszenarien zu Hause sind.

 

Die zweite Dimension ist die innere Stimme. Wie sprichst du innerlich mit dir? Mit welcher Qualität? Wenn du einen Fehler machst, was ist die erste innere Reaktion – Kritik, Scham, Strenge? Oder gibt es da manchmal auch ein: Ach, das ist passiert, was brauche ich jetzt? Die innere Stimme ist oft so automatisch, dass wir sie gar nicht mehr als Stimme wahrnehmen – sie klingt einfach nach Wahrheit. Sie ist es nicht immer. Sie ist ein gelerntes Muster. Und Muster können sich verändern – nicht durch Willenskraft, aber durch Bewusstsein und durch neue Erfahrungen.

 

Die dritte Dimension ist die Beziehungsfähigkeit zu sich selbst. Kannst du bei dir bleiben, wenn es schwierig wird? Kannst du dich selbst anschauen, wenn du dich gerade nicht gut siehst? Oder hast du gelernt, dich selbst zu verlassen – durch Ablenkung, durch Aktivismus, durch Überarbeitung, durch permanente Beschäftigung? Die Fähigkeit, in Kontakt mit sich zu bleiben, auch wenn es unangenehm ist, ist eine erlernbare Fähigkeit. Sie ist das Herzstück von dem, was ich innere Sicherheit nenne.

Wie ein sicherer innerer Ort entsteht

Er entsteht nicht durch Übungen allein – das ist mir wichtig zu betonen. Er entsteht durch wiederholte Erfahrungen. Durch Momente, in denen du dich gesehen gefühlt hast. Durch Beziehungen, in denen du dich zeigen konntest und nicht abgewiesen wurdest. Durch kleine, überschaubare Begegnungen mit schwierigen Gefühlen, die du überlebt hast – ohne davonzulaufen und ohne dich darin zu verlieren.

 

Diese Erfahrungen sind das Material, aus dem innere Sicherheit gebaut wird. Das Nervensystem lernt buchstäblich durch Erfahrung: Ah, das ist sicher. Ah, das habe ich überlebt. Ah, wenn ich das fühle, passiert mir nichts.

 

Was du konkret tun kannst, um diesen Prozess zu unterstützen, sind keine großen Interventionen, sondern kleine, wiederholbare Gesten: Die Gewohnheit, morgens kurz innezuhalten und wirklich zu fragen – Wie geht es mir? Und zuhören. Nicht analysieren, nicht lösen – nur zuhören. Die Praxis, sich in Momenten von Anspannung zu fragen: Was braucht mein Körper gerade? Und die ehrliche Bereitschaft, das manchmal nicht zu wissen und trotzdem nicht wegzulaufen.

 

Und dann ist da noch etwas, das sich schwer in Techniken übersetzen lässt, das ich aber für wesentlich halte: Güte. Die ganz kleine, unspektakuläre Güte, mit der du dir selbst begegnen kannst. Nicht weil du sie verdient hast. Nicht weil du es dir erarbeitet hast. Sondern weil du ein Mensch bist – und Menschen brauchen Güte, um zu gedeihen.

Was es bedeutet, sich selbst ein sicherer Ort zu sein

Wenn jemand sich selbst ein sicherer Ort ist, zeigt das keine Stärke in dem Sinne, dass er nichts mehr fühlt oder braucht. Es zeigt eine andere Art von Stärke: die Fähigkeit, mit sich befreundet zu sein. Die Fähigkeit, sich selbst als Gesellschaft wahrzunehmen – als jemanden, bei dem man gerne ist, auch wenn gerade nichts passiert.

 

Das klingt vielleicht simpel, ist es aber nicht. Die meisten Menschen, die ich begleite, flüchten aus sich selbst – und das mit guten Gründen. Drinnen ist es manchmal laut, manchmal dunkel, manchmal sehr traurig. Sich selbst als sicheren Ort zu erleben bedeutet nicht, dass drinnen immer schön ist. Es bedeutet, dass du gelernt hast, trotzdem drinnen zu bleiben.

 

Und aus diesem Bleiben heraus – aus dieser Vertrautheit mit sich selbst – entsteht etwas, das ich als echten Selbstkontakt bezeichnen würde. Eine Präsenz, die nicht davon abhängt, dass alles gut ist. Die nicht davon abhängt, dass jemand anderes anwesend ist. Die nicht wankt, wenn das Leben wackelt. Das ist nicht das Ende der Arbeit – aber es ist ein sehr guter Anfang.

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Häufige Fragen (FAQ)

F: Was ist der Unterschied zwischen einem sicheren Ort und einem Sicherheitsverhalten?

Sicherheitsverhalten – also das Vermeiden bestimmter Situationen, das Kontrollieren von Umgebungen, das permanente Vorbereiten auf das Schlimmste – gibt kurzfristig das Gefühl von Sicherheit, vergrößert aber langfristig die Angst, weil das Nervensystem nie wirklich lernt, Herausforderungen zu meistern. Innere Sicherheit ist das Gegenteil: Nicht Vermeidung, sondern Kapazität. Nicht Kontrolle, sondern Toleranz.

 

F: Kann ich innere Sicherheit aufbauen, wenn ich nie sichere Beziehungen hatte?

Ja – aber es ist ein längerer Prozess und profitiert enorm von Begleitung. Das Nervensystem lernt Sicherheit durch Erfahrung, und wenn diese Erfahrungen in der Kindheit wenig vorhanden waren, müssen sie nachträglich gemacht werden. Das passiert nicht im Vakuum – es passiert in Beziehung, in therapeutischen Kontexten, in gut gewählten Freundschaften, manchmal auch durch Selbstmitgefühlspraktiken.

 

F: Ist ein sicherer innerer Ort dasselbe wie die Ressource in der Traumatherapie?

In der Traumatherapie wird der sichere Ort oft als eine konkrete Imagination genutzt – ein vorgestellter Ort, der vor der Arbeit mit belastendem Material aktiviert wird. Das hat therapeutischen Wert. Was ich hier beschreibe, ist tiefer: ein gelebter Zustand, der sich nicht nur vorstellen, sondern körperlich erfahren lässt. Beides hängt zusammen und kann sich gegenseitig stützen.

 

F: Was tue ich, wenn mein innerer Kritiker so laut ist, dass ich keine Güte fühlen kann?

Das ist eine sehr häufige Erfahrung, und sie ist kein Zeichen des Scheiterns. Wenn der innere Kritiker sehr laut ist, ist direkte Selbstliebe tatsächlich zu viel verlangt. Ein kleinerer Einstieg ist: Den Kritiker wahrzunehmen, ohne mit ihm identifiziert zu sein. Zu sagen: Ah, da ist wieder diese Stimme. Was versucht sie gerade, mich zu schützen vor? Das schafft Abstand, ohne Kampf.

 

F: Ist innere Sicherheit dasselbe wie Unabhängigkeit?

Nicht ganz. Innere Sicherheit bedeutet nicht, keine anderen zu brauchen. Menschen sind Beziehungswesen, und das Brauchen von anderen ist gesund und natürlich. Was sich verändert, ist die Qualität des Brauchen: Du brauchst andere nicht mehr, um überhaupt existieren zu können. Das macht dich paradoxerweise freier in Beziehungen, nicht weniger verbunden.

 

F: Wie lange dauert es, einen sicheren inneren Ort aufzubauen?

Das lässt sich nicht mit einer Zahl beantworten. Was ich sagen kann: Es beginnt oft schneller als erwartet und geht tiefer als erhofft. Manche Menschen erleben bereits nach wenigen achtsamen Wochen eine spürbare Verschiebung. Und gleichzeitig ist es kein Projekt mit einem Abschlussdatum – es ist eher eine Richtung, in die man sich orientiert. Diese Orientierung lohnt sich.

Wenn du dich hier erkennst

Wenn du das gelesen hast und das Gefühl kennst – dieses stille Suchen nach einem Ort, an dem du einfach du sein darfst –, dann sei dir gesagt: Das ist nicht Schwäche. Das ist ein menschliches Grundbedürfnis, das vielleicht einfach noch nicht ausreichend befriedigt wurde.

 

Der Weg zum sicheren inneren Ort beginnt mit kleinen Schritten – und er geht in der Regel leichter mit Begleitung. In meinen Einzel-Begleitungen schauen wir gemeinsam hin: Was deinem Nervensystem fehlt, was es braucht, und wie du schrittweise eine tiefere Beziehung zu dir selbst aufbauen kannst.

 

Wenn du das Gefühl hast, dass jetzt ein guter Moment ist, um hineinzuschauen – ich biete ein kostenloses Klarheitsgespräch an. Keine Verpflichtung, kein Druck, kein Verkauf. Einfach ein Gespräch.

 

→ Zum Klarheitsgespräch: simonkarim.de/klarheitsgespraech

 

Much Love,

Simon

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Ich bin Simon Karim Frembgen – traumasensibler Coach für Selbstverwirklichung, Beziehungsexperte, Autor und tätig in eigener Praxis für Psychotherapie.

Die Beziehungen, die wir führen – und auch die, die wir nicht führen können oder vermeiden – zeigen uns oft sehr deutlich, wie unser Bindungssystem geprägt ist.
Gerade im Kontakt zu anderen Menschen werden unbewusste Muster spürbar.

 

Das kann herausfordernd sein, denn auch unsere Schutz- und Bewältigungsstrategien wirken hier stark mit. Das Fundament unserer Beziehungsfähigkeit lässt sich auf drei wesentliche Säulen zurückführen:

 

1. Liebevoller Selbstkontakt – die Fähigkeit, sich selbst zu spüren und wahrzunehmen,
was gerade gebraucht wird.

 

2. Gefühlsarbeit & Emotionsregulation – die Fähigkeit Gefühle zu fühlen ohne etwas
damit zu tun und ein neuer Umgang mit Stress, Schmerz und Überforderung.

 

3. Beziehungsvertrauen – das Vertrauen, dass Verbindung möglich ist,
ohne sich selbst zu verlieren oder verletzt zu werden.

 

Diese drei Säulen können – unabhängig von früheren Erfahrungen – bewusst entwickelt und gestärkt werden und sind fester Bestandteil meiner Arbeit und meiner
5 Phasen der Traumaheilung.

 

Bindung ist nicht nur ein Ergebnis der Vergangenheit. Sie ist auch eine Entscheidung 

im Hier und Jetzt – und ein Weg zurück zu Dir selbst.

 

Infos zu meiner Vita und Vision findest du hier: Wer ist Simon Karim?

Wenn du an Traumaarbeit und der Auflösung von alten Mustern und Beziehungsdynamiken interessiert bist, empfehle ich dir auch mal hier auf meine Seite zur NARM-Therapie zu schauen:

 

NARM zur Lösung von Bindungstrauma

Die Arbeit mit dem „Neuroaffektiven Beziehungsmodell“ für viele Menschen ein Hauptbaustein zur Veränderung der Bindungsdynamik. NARM ist ein relativ neuer Ansatz der von dem Amerikaner Laurence Heller entwickelt wurde.

 

Ich selber arbeite auch als NARM-Therapeut und wenn du neugierig bist,
kannst du hier mehr erfahren: https://simonkarim.de/narm-therapie/

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