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Retraumatisierung

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über den autor

Simon ist Coach,
Beziehungsexperte, Author und tätig in eigener Praxis für
Psychotherapie.

Er hilft Menschen auf ihrem Weg der Selbstverwirklichung und dabei mehr Lebendigkeit und Verbindung zu erschaffen.

Er arbeitet traumasensibel und inneres-Kind bewusst um wirklich nachhaltig, alte Muster und Dynamiken zu transformieren.

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Inhalt

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Retraumatisierung

Wenn alte Wunden wieder aufreißen und was dann hilft

Einleitung

Retraumatisierung bezeichnet den Vorgang, bei dem eine aktuelle Situation, ein Reiz oder eine Erfahrung das traumatische Material aus der Vergangenheit reaktiviert – so stark, dass das Nervensystem in einen Schutzstatus zurückfällt und die vergangene Erfahrung sich wieder so anfühlt wie damals. Es ist kein Rückschritt im Heilungsprozess, sondern ein neurobiologisch erklärbarer Mechanismus, der zeigt, dass das System nach wie vor reaktiv auf bestimmte Auslöser reagiert.

Lösungswege und vieles mehr erfährst du im folgenden Artikel …

Du dachtest, du hättest das hinter dir. Vielleicht hast du Therapie gemacht, Bücher gelesen, an dir gearbeitet. Und dann passiert etwas – eine Bemerkung, eine Situation, ein Blick, eine Nachricht – und plötzlich ist da wieder diese Wucht. Diese Intensität. Dieser Schmerz, der sich anfühlt, als würde er von damals kommen, nicht von heute.

 

Wenn das passiert, gibt es oft eine zweite Schicht von Leid, die sich noch schwerer anfühlt als das ursprüngliche: die Scham. Ich dachte, das ist vorbei. Was stimmt mit mir nicht, dass das immer noch so wehtut? War all die Arbeit umsonst?

 

Die Antwort auf diese Fragen ist nein. Und in diesem Artikel möchte ich erklären, warum.

Hi, ich bin Simon, ich bin Coach und Trauma Therapeut. Ich begleite Menschen zurück in ihre authentische Kraft. So können sich z.B. auch deine Beziehungen verändern –

die Voraussetzung ist die wichtigste Beziehung: Die Beziehung zu dir selbst.

Wenn dich das interessiert, biete ich dir ein kostenloses Klarheitsgespräch.

Viel Spass bei dem Artikel …

Was Retraumatisierung ist – und was sie nicht ist

Das Wort Retraumatisierung wird manchmal sehr weit gefasst und manchmal sehr eng, und es lohnt sich, kurz zu klären, was ich hier damit meine.

 

Im engsten klinischen Sinne bezeichnet Retraumatisierung das Erleben einer tatsächlich neuen traumatischen Situation bei jemandem, der bereits ein Trauma erlebt hat – also wenn sich eine alte Verletzung durch ein neues ähnliches Ereignis buchstäblich wiederholt. Davon spreche ich hier nur am Rande.

 

Was ich hier primär meine, ist etwas, das viele Menschen kennen: das erneute Aktivieren von traumatischem Material durch Trigger. Ein Trigger ist im neurobiologischen Sinne ein Reiz, der das Nervensystem in den Zustand zurückversetzt, in dem das ursprüngliche Trauma erlebt wurde – auch wenn die aktuelle Situation objektiv sicher ist. Das Nervensystem unterscheidet in diesem Moment nicht zwischen damals und jetzt. Es reagiert auf die Ähnlichkeit, nicht auf die Realität.

 

Das erklärt, warum Retraumatisierung so verwirrend sein kann: Die Situation entspricht nicht der Reaktion. Jemand schreibt eine Nachricht, die leicht herablassend klingt – und es fühlt sich an, als wäre die Welt eingebrochen. Jemand macht eine Tür auf, bevor man fertig ist – und man bricht innerlich zusammen. Jemand hebt leicht die Stimme – und man ist wieder sechs Jahre alt.

Was Retraumatisierung neurobiologisch bedeutet

Das Körpergedächtnis ist das Fundament dafür, warum Retraumatisierung so funktioniert, wie sie funktioniert. Traumatische Erlebnisse werden nicht primär als Geschichten gespeichert – sie werden als sensorische, körperliche und emotionale Muster abgelegt, die im impliziten Gedächtnis verankert sind. Sie haben keinen Zeitstempel, keinen biographischen Kontext. Sie sind einfach: bereit, aktiviert zu werden.

 

Wenn ein ähnlicher Reiz auftaucht, reagiert das autonome Nervensystem schneller, als der Verstand es registrieren kann. Die Amygdala – vereinfacht gesagt die Gefahrendetektionsinstanz des Gehirns – identifiziert Ähnlichkeiten mit vergangenen Bedrohungssituationen und löst sofort eine Schutzreaktion aus. Der präfrontale Kortex, der für rationale Bewertung und Regulierung zuständig ist, kommt dabei zu spät. Das Nervensystem ist bereits in Alarmbereitschaft.

 

Und in diesem Alarmzustand ist das Erleben real – nicht eingebildet, nicht übertrieben, nicht schwach. Es ist eine physiologische Antwort auf ein Signal, das als Bedrohung eingestuft wurde. Dass das Signal objektiv nicht bedrohlich ist, ändert die Reaktion des Systems zunächst nicht.

 

Stephen Porges beschreibt mit seiner Polyvagalen Theorie, wie das Nervensystem in diesem Moment die Verbindung zum sozialen Engagementzustand verliert und in ältere, archaischere Schutzmodi fällt: Kampf oder Flucht, oder – wenn das nicht möglich scheint – in den dorsalen Vagus, den Erstarrungs- und Abschaltzustand. Von dort aus ist Verbindung, Regulation und Denken schwer bis unmöglich.

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— Wenn du gerade beim Lesen etwas spürst – eine Enge, ein Hochkommen von etwas, ein leichtes Unbehagen –, dann sei das eingeladen. Du musst nichts dagegen tun. Du kannst einfach wahrnehmen: Da ist etwas. Das ist mein System, das antwortet. Und vielleicht kannst du dir für einen Moment erlauben, die Hand auf den Herzbereich zu legen, leicht und ohne Druck. Nicht um etwas zu reparieren. Einfach um da zu sein. —

Warum Retraumatisierung kein Rückfall ist

Einer der häufigsten Irrglauben über Heilung ist der, dass sie linear verläuft – dass man sich immer besser fühlt, immer weniger reaktiv wird, immer weiter von dem Schmerz entfernt ist. Und dass ein Moment der Intensität, ein Moment des Zusammenbruchs, ein Moment, in dem sich alles so anfühlt wie früher, bedeutet: Die Arbeit war umsonst. Ich bin nicht wirklich weiter.

 

Das stimmt nicht. Heilung ist nicht linear. Sie ist spiralförmig. Du wirst Themen, die du zu kennen glaubst, auf tieferen Ebenen wieder begegnen. Du wirst Reaktionen erleben, die sich vertraut anfühlen, obwohl du das schon bearbeitet hast. Und jedes Mal, wenn du das begegnest – mit ein bisschen mehr Bewusstsein, mit ein bisschen mehr Kapazität, mit ein bisschen mehr Mitgefühl für dich selbst –, dann ist das nicht Stagnation. Das ist Vertiefung.

 

Retraumatisierung zeigt, dass das System noch sensibel ist. Das ist Information, kein Versagen. Und es zeigt oft, dass man einem Kernthema näher ist, als man dachte – nicht dass man gescheitert ist.

Auslöser erkennen – und was das bringt

Es gibt eine Praxis, die ich für sehr wertvoll halte und die ich in meiner Arbeit immer wieder einsetze: das Erkennen von Triggern, ohne sofort in sie hineinzufallen. Das klingt einfacher, als es ist.

 

Ein Trigger erkennen bedeutet: In dem Moment, in dem die Reaktion kommt, auch nur eine Sekunde innehalten und bemerken: Ich werde gerade getriggert. Das ist nicht jetzt. Das ist ein alter Schmerz, der durch diese Situation aktiviert wird. Das trennt noch nicht die Reaktion von der Situation. Aber es schafft einen klitzekleinen Spalt zwischen dem Reiz und der automatischen Antwort – und in diesem Spalt liegt die Möglichkeit einer anderen Reaktion.

 

Was hilft, diese Sekunde zu gewinnen, ist Körperbewusstsein: die Fähigkeit zu merken, dass die Reaktion körperlich beginnt, bevor der Verstand involviert ist. Wenn du lernst, die körperlichen Vorzeichen eines Triggers zu kennen – ein Ziehen in der Brust, ein Hochsteigen der Anspannung, ein flacher Atem, ein Gefühl von Enge im Bauch –, dann bekommst du frühere Signale und kannst früher intervenieren.

 

Intervenieren heißt dabei nicht unterdrücken. Es heißt: Den Körper an sicheren Reizen erinnern. Die Hand auf den Bauch legen. Den Boden unter den Füßen spüren. Die Umgebung anschauen und registrieren: Ich bin hier. Das ist jetzt. Das ist damals.

Was nach einer Retraumatisierung hilft

Nach einer intensiven Triggerreaktion braucht das Nervensystem Erholung. Nicht sofortige Analyse, nicht sofortiges Verstehen, nicht sofortige Aufarbeitung – Erholung. Das autonome Nervensystem ist nach einer starken Schutzreaktion erschöpft, ähnlich wie ein Körper nach einem Sprint. Es braucht Zeit, um in den ventralen Vagus zurückzukehren.

 

Was dabei hilft: Regulierende Beziehungen. Ein Gespräch mit jemandem, dem du vertraust. Körperliche Regulierung: Bewegung, Wärme, Berührung. Sanfte sensorische Reize: ein warmes Getränk, ein angenehmes Geräusch, weiche Materialien. Und Zeit – einfach Zeit, ohne Erwartung an Geschwindigkeit.

 

Was nicht hilft, auch wenn es sich intuitiv richtig anfühlt: sofortige tiefe Arbeit, sofortiges Erklären oder Analysieren, sofortiges Zurückgehen in das Thema, das getriggert wurde. Das Nervensystem ist in diesem Moment nicht in der Lage, tiefe Integrationsarbeit zu leisten. Was es braucht, ist zuerst Sicherheit.

 

Und dann – wenn die Welle sich gelegt hat, wenn der Körper wieder geerdet ist, wenn die Qualität des Erlebens sich etwas geöffnet hat – dann kann die Reflexion beginnen. Was war das? Was hat es ausgelöst? Was sagt mir das über ein Thema, das noch Raum braucht?

Retraumatisierung in Therapie und Begleitung – ein wichtiger Hinweis

Es gibt einen Kontext, über den ich hier nicht schweigen möchte: Retraumatisierung kann auch in therapeutischen oder begleitenden Kontexten geschehen – wenn zu schnell zu tief gegangen wird, wenn das Tempo der Arbeit das Toleranzfenster der Person übersteigt, wenn das Nervensystem in einem Aktivierungszustand arbeiten muss, in dem es keine Integration mehr leisten kann.

 

Das ist kein Anlass zur Angst vor Begleitung – aber es ist ein Anlass, auf die Qualität der Begleitung zu achten. Ein guter Begleitungsprozess orientiert sich am Toleranzfenster: Er arbeitet nicht im Alarm-Modus, sondern in dem Bereich, in dem das Nervensystem noch regulieren kann. Er nimmt körperliche Signale ernst. Er ist ressourcenorientiert – das bedeutet, er stärkt zuerst das, was da ist, bevor er das anschaut, was verletzt ist.

 

Wenn du das Gefühl hast, dass dein aktueller Therapie- oder Begleitungsprozess dich öfter retraumatisiert als stabilisiert, ist das eine wichtige Information, die es wert ist, anzusprechen – oder gegebenenfalls nach einem anderen Rahmen zu suchen.

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Häufige Fragen (FAQ)

F: Wie erkenne ich, ob ich gerade getriggert oder in einer realen Situation in Gefahr bin?

Das ist eine der wichtigsten und gleichzeitig schwierigsten Unterscheidungen, weil das Nervensystem keinen Unterschied macht. Hilfreich ist die Frage: Ist die Intensität meiner Reaktion proportional zur tatsächlichen Situation? Wenn die Antwort nein ist – wenn das, was passiert ist, eigentlich nicht besonders schlimm war, aber die Reaktion überwältigend ist –, dann ist das oft ein Hinweis auf einen Trigger. Im Zweifelsfall kann auch eine vertrauenswürdige Person von außen helfen, die Situation einzuschätzen.

 

F: Kann Retraumatisierung vermieden werden?

Vollständig vermeiden lässt sie sich nicht, und das Bemühen darum kann selbst zum Problem werden, wenn es zu Isolation oder Vermeidung führt. Was möglich ist, ist eine wachsende Kapazität, Trigger früher zu erkennen, das Nervensystem schneller zu regulieren und nach intensiven Reaktionen besser zu erholen. Das bedeutet nicht, dass es nie wieder passiert – aber es bedeutet, dass man sich davon schneller erholt.

 

F: Was ist der Unterschied zwischen einem Trigger und einem normalen emotionalen Reiz?

Ein normaler emotionaler Reiz aktiviert eine Reaktion, die der Situation angemessen ist und sich nach einer Weile wieder legt. Ein Trigger löst eine Reaktion aus, die unverhältnismäßig intensiv ist, sich körperlich sehr stark anfühlt und oft mit dem Gefühl einhergeht, nicht mehr in der Gegenwart zu sein. Der Körper reagiert, als wäre die alte Gefahr real und gegenwärtig.

 

F: Wie lange dauert es, weniger triggerbar zu werden?

Das variiert sehr von Person zu Person und von Thema zu Thema. Mit guter Begleitung, Nervensystemarbeit und wiederholten sicheren Erfahrungen wird die Reaktionsintensität in der Regel geringer und die Erholungszeit kürzer. Das kann Monate oder Jahre dauern – aber es gibt keine Grenze, ab der Veränderung nicht mehr möglich ist.

 

F: Soll ich versuchen, Trigger zu suchen, um mich ihnen zu stellen?

Das bewusste Aufsuchen von Triggern kann in einem professionellen, gut begleiteten Rahmen sinnvoll sein – in der Traumatherapie nennt man das graded exposure. Im Alltag, ohne Begleitung und ohne ausreichende Ressourcen, kann es jedoch zu weiterer Überlastung des Nervensystems führen. Die sinnvollere Richtung ist: das Toleranzfenster langsam zu erweitern, nicht sich unkontrolliert in Aktivierung zu stürzen.

 

F: Was tue ich, wenn mich eine Retraumatisierung in einem sozialen Kontext erwischt – also mitten unter Menschen?

Erstmal: Atmen. Die Umgebung wahrnehmen. Ein paar Sekunden Zeit kaufen. Wenn möglich, kurz Abstand nehmen – auf die Toilette gehen, kurz rausgehen. Den Körper durch einfache sensorische Reize erden: Wasser ins Gesicht, die Hände waschen, den Boden spüren. Und sich erlauben, dass man danach Zeit braucht – nicht sofort erklärt, diskutiert oder verstanden werden muss.

Wenn du dich hier erkennst

Wenn du das gelesen hast und das Gefühl kennst – dieses Aufbrechen von etwas, das du für verheilt hieltest, diese Scham, dass es immer noch so wehtut –, dann möchte ich dir sagen: Das macht dich nicht schwach. Das macht dich nicht hoffnungslos. Das zeigt, dass da etwas ist, das noch Raum braucht – und dass dein System lebt und antwortet.

 

In meinen Begleitungen arbeite ich achtsam und nervensystemorientiert – genau darauf ausgerichtet, nicht zu schnell zu gehen, das Tempo am Toleranzfenster zu orientieren und ressourcenorientiert zu arbeiten. Damit das, was aufgemacht wird, auch getragen und integriert werden kann.

 

Wenn du glaubst, dass jetzt ein guter Moment wäre, um hinzuschauen – ich biete ein kostenloses Klarheitsgespräch an. Ohne Erwartung, ohne Druck. Einfach eine Begegnung.

 

→ Zum Klarheitsgespräch: simonkarim.de/klarheitsgespraech

 

Alles Liebe,

Simon

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Ich bin Simon Karim Frembgen – traumasensibler Coach für Selbstverwirklichung, Beziehungsexperte, Autor und tätig in eigener Praxis für Psychotherapie.

Die Beziehungen, die wir führen – und auch die, die wir nicht führen können oder vermeiden – zeigen uns oft sehr deutlich, wie unser Bindungssystem geprägt ist.
Gerade im Kontakt zu anderen Menschen werden unbewusste Muster spürbar.

 

Das kann herausfordernd sein, denn auch unsere Schutz- und Bewältigungsstrategien wirken hier stark mit. Das Fundament unserer Beziehungsfähigkeit lässt sich auf drei wesentliche Säulen zurückführen:

 

1. Liebevoller Selbstkontakt – die Fähigkeit, sich selbst zu spüren und wahrzunehmen,
was gerade gebraucht wird.

 

2. Gefühlsarbeit & Emotionsregulation – die Fähigkeit Gefühle zu fühlen ohne etwas
damit zu tun und ein neuer Umgang mit Stress, Schmerz und Überforderung.

 

3. Beziehungsvertrauen – das Vertrauen, dass Verbindung möglich ist,
ohne sich selbst zu verlieren oder verletzt zu werden.

 

Diese drei Säulen können – unabhängig von früheren Erfahrungen – bewusst entwickelt und gestärkt werden und sind fester Bestandteil meiner Arbeit und meiner
5 Phasen der Traumaheilung.

 

Bindung ist nicht nur ein Ergebnis der Vergangenheit. Sie ist auch eine Entscheidung 

im Hier und Jetzt – und ein Weg zurück zu Dir selbst.

 

Infos zu meiner Vita und Vision findest du hier: Wer ist Simon Karim?

Wenn du an Traumaarbeit und der Auflösung von alten Mustern und Beziehungsdynamiken interessiert bist, empfehle ich dir auch mal hier auf meine Seite zur NARM-Therapie zu schauen:

 

NARM zur Lösung von Bindungstrauma

Die Arbeit mit dem „Neuroaffektiven Beziehungsmodell“ für viele Menschen ein Hauptbaustein zur Veränderung der Bindungsdynamik. NARM ist ein relativ neuer Ansatz der von dem Amerikaner Laurence Heller entwickelt wurde.

 

Ich selber arbeite auch als NARM-Therapeut und wenn du neugierig bist,
kannst du hier mehr erfahren: https://simonkarim.de/narm-therapie/

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